Kinderkonten: Das erste eigene Konto für dein Kind
Alles rund ums Kinderkonto: Voraussetzungen, Altersstufen, Kostenfallen und die besten Angebote – verständlich erklärt und regelmäßig aktualisiert.
Stand: – alle Angaben ohne Gewähr
Ein Kinderkonto ist der erste Schritt zur finanziellen Selbstständigkeit: Hier landet das Taschengeld, hier lernt dein Kind den Umgang mit Karte und Kontostand – unter deiner Aufsicht und ohne Überziehungsrisiko.
In dieser Themenwelt erklären wir, ab welchem Alter ein Konto sinnvoll ist, worauf du bei der Auswahl achten solltest und welche Anbieter in unserem Test überzeugt haben.
Die wichtigsten Themen
Kinderkonto-Vergleich
Die besten kostenlosen Kinderkonten im Test – sortierbar und mit Direktvergleich.
Mehr erfahrenJugendkonto-Vergleich
Für Teens ab 12: mehr Eigenständigkeit, Visa Debit und mobiles Bezahlen.
Mehr erfahrenKinderkonto vs. Elternkonto
Lohnt sich ein eigenes Konto fürs Kind – oder reicht ein Unterkonto bei den Eltern?
Mehr erfahrenKinderkonto ab wann?
Altersstufen, Voraussetzungen und die richtige Auswahl im Ratgeber.
Mehr erfahrenWelche Kontoarten gibt es für Kinder?
Nicht jedes Kinderkonto ist gleich. Das klassische Sparkonto – früher das Sparbuch – dient dem sicheren Verzinsen, hat aber weder Karte noch Online-Funktionen. Das Kinder-Girokonto kommt mit eigener Karte und Banking-App und ist die Basis für Taschengeld und erste eigene Zahlungen.
Das Jugendkonto richtet sich an 12- bis 17-Jährige und ergänzt mobiles Bezahlen sowie eine App, die auf Teens zugeschnitten ist. Viele Banken führen alle drei Varianten oder ein Konto, das mit dem Alter des Kindes mitwächst.
- Sparkonto: Sparen und Geldgeschenke sammeln, keine Karte
- Kinder-Girokonto: Karte, Taschengeld-Automatik, Eltern-Kontrolle
- Jugendkonto: ab ca. 12 Jahren, mehr Eigenständigkeit und Apple/Google Pay
Kinderkonto eröffnen: So läuft die Eröffnung ab
Die Eröffnung übernehmen die gesetzlichen Vertreter, also in der Regel die Eltern. Bei Direktbanken läuft alles online: Antrag ausfüllen, per VideoIdent legitimieren, Geburtsurkunde hochladen – das Konto ist meist nach wenigen Werktagen aktiv.
Bei Filialbanken geht es mit Termin vor Ort. In beiden Fällen brauchst du deinen Personalausweis und die Geburtsurkunde deines Kindes; bei gemeinsamem Sorgerecht verlangen manche Banken die Zustimmung beider Elternteile.
Diese Funktionen machen ein gutes Kinderkonto aus
Nicht jede Familie braucht jede Funktion – entscheidend ist, dass Konto und App zu eurem Alltag passen. Diese Ausstattung hat sich in unseren Tests bewährt:
- 0 € Kontoführung und 0 € für die Karte – dauerhaft, nicht nur im ersten Jahr
- Eltern-Dashboard mit Limits, Push-Nachrichten und Sperrfunktion
- Taschengeld-Automatik per Dauerauftrag
- Sparziele oder Unterkonten, die das Sparen sichtbar machen
- Verzinstes Tagesgeld direkt zum Konto dazu
Typische Kostenfallen – und wie du sie vermeidest
Auch bei kostenlosen Konten lauern Nebenkosten: Gebühren für Bargeldeinzahlungen, den Karteneinsatz außerhalb des Euroraums oder Ersatzkarten summieren sich im Alltag. Ein Blick ins Preis- und Leistungsverzeichnis lohnt – in unseren Testberichten weisen wir auf diese Punkte gesondert hin.
Vorsicht bei Kontomodellen, die nur bei monatlichem Geldeingang kostenlos bleiben: Für Kinder ohne regelmäßigen Eingang taugen sie nicht. Viele Kinderkonten sind kostenlos. Je nach Anbieter gelten aber Alters-, Elternkonto-, Karten- oder sonstige Bedingungen – die Details stehen bei jedem Anbieter in der Faktenbox.
Häufige Fragen
Alle Antworten stehen vollständig auf dieser Seite – aufklappen genügt.
Karten & Nutzung im Alltag
Girocard, Debitkarte oder Prepaid: Was Kinder mit ihrer Karte wirklich dürfen – und was Eltern steuern können.