Bestes Gesamtpaket

Score 91/100
Aufgaben & Belohnungen direkt in der Kinder-App
Bling, Revolut <18, N26 & Co.: Wir haben die Taschengeld-Apps und Kinderkarten verglichen – Kosten, Eltern-Features, Sicherheit und das Kleingedruckte.
Stand: – alle Angaben ohne Gewähr
Werbehinweis: Affiliate-Links
Bestes Gesamtpaket

Score 91/100
Aufgaben & Belohnungen direkt in der Kinder-App
Beste App & Karte
Score 86/100
Im kostenlosen Revolut-Standardplan nutzbar
Zwei bestimmte Anbieter im Kopf? Hier frei zwei Anbieter auswählen und direkt vergleichen.
| Vergleichen | Anbieter | Aktionen | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
![]() Bling TestsiegerBewertungen extern: 4,8 (41.500) | Score91 Sehr gut | ca. 2,99–9,99 €/Monat (Familientarif) | Prepaid-Mastercard | ab ca. 6/7 J. | ||
PO Pockid Bewertungen extern: 4,3 (3.200) | Score88 Gut | kostenlos / geringe Gebühr | Debit-/Prepaidkarte (Mastercard) | ab ca. 8 J. | ||
R< Revolut <18 Preis-LeistungBewertungen extern: 4,4 (15.600) | Score86 Gut | 0 € im Elternplan (+ Kartenversand) | Debitkarte (Visa/Mastercard) | ab ca. 6 J. | ||
![]() N26 Bewertungen extern: 4,3 (9.800) | Score86 Gut | 0 € (Eltern brauchen N26-Konto) | Debit Mastercard (7 Designs) | 7–17 J. | ||
![]() Finalino Bewertungen extern: 4,2 (850) | Score84 Gut | monatliche Gebühr (Richtwert ca. 2–4 €) | Prepaidkarte | Kinder (ca. 6–14 J.) | ||
![]() bunq Bewertungen extern: 4,1 (2.900) | Score76 Befriedigend | ab ca. 3,99 €/Monat (Elternplan) | Mastercard (Debit/Prepaid) | Kinder (mit Elternplan) |

Taschengeldkarte mit Eltern-App, Aufgaben und Sparbaum-Investment
Sehr gut
Nutzerbewertung (extern)
4,8(41.500)
Taschengeld-App für Jugendliche – mit Karte und Sparzielen
Gut
Nutzerbewertung (extern)
4,3(3.200)
Kinderkarte im Revolut-Elternkonto – im Standardplan kostenlos
Gut
Nutzerbewertung (extern)
4,4(15.600)

Eigener Space mit Debit Mastercard für Kinder – im N26-Konto der Eltern
Gut
Nutzerbewertung (extern)
4,3(9.800)

Taschengeld-Automatik und Finanzbildung im Fokus
Gut
Nutzerbewertung (extern)
4,2(850)

Kinder-Unterkonten mit Mastercard in der niederländischen Smartbank
Befriedigend
Nutzerbewertung (extern)
4,1(2.900)
Taschengeld-Apps wie Bling oder Revolut <18 sind keine Bankkonten: Dein Kind bekommt eine Prepaid- oder Debitkarte auf Guthabenbasis, du steuerst alles über eine Eltern-App. Ein eigenes Girokonto mit IBAN, Überweisungen und Daueraufträgen gibt es meist nicht – dafür Limits, Push-Nachrichten und Lernfunktionen, die klassische Banken nicht bieten.
Die Faustregel: Für die ersten eigenen Zahlungen und das Taschengeld-Lernen im Grundschulalter ist eine App mit Kinderkarte ideal. Sobald dein Kind selbst Überweisungen tätigen, Geld empfangen oder den ersten Nebenjob bezahlen lassen will, führt kein Weg an einem richtigen Kinder- oder Jugendkonto vorbei – das ist bei Banken meist kostenlos.
Der Blick auf die Monatsgebühr allein reicht nicht. Manche Anbieter verlangen zusätzlich für den Kartenversand, Aufladungen per Kreditkarte, Ersatzkarten oder Zahlungen außerhalb des Euroraums. Familientarife lohnen sich ab dem zweiten Kind – die Kosten pro Kind sinken dann deutlich.
Kostenlos sind vor allem Modelle, die an ein Elternkonto gekoppelt sind (Revolut <18, N26). Der Haken: Mindestens ein Elternteil muss dort selbst Kunde sein. Wer die Bank ohnehin nutzt, zahlt für die Kinderkarte nichts extra – wer extra wechselt, sollte die Gesamtkosten des Elternkontos mitrechnen.
Alle Apps im Vergleich bieten Ausgabelimits und Transaktionsübersicht. Die Unterschiede stecken im Detail: Bling punktet mit Aufgaben und Belohnungen, Finalino mit fester Taschengeld-Automatik und Lerninhalten, Revolut mit Budgets und Ausgaben-Analysen. Überlege, welcher Stil zu deiner Erziehung passt – Belohnungssystem oder nüchternes Budget-Tool.
Die meisten Taschengeld-Apps sind keine Banken, sondern E-Geld-Institute. Dein Guthaben wird dabei getrennt vom Firmenvermögen bei Partnerbanken verwahrt (Safeguarding) – ein solider Schutz, aber keine gesetzliche Einlagensicherung. Bei einer Insolvenz des Anbieters ist das Geld zwar grundsätzlich geschützt, der Zugriff kann aber dauern.
Anders sieht es bei Anbietern mit Vollbanklizenz aus: N26 (deutsche Lizenz) und bunq (niederländische Lizenz) sichern Guthaben bis 100.000 € über die gesetzliche Einlagensicherung ab. Für typische Taschengeld-Beträge ist das kaum entscheidend – wer aber größere Summen auf der Kinderkarte parken will, sollte den Unterschied kennen.
Alle Antworten stehen vollständig auf dieser Seite – aufklappen genügt.
Von der Höhe des Taschengeldes über die passende App bis zur Frage, wie Kinder den Umgang mit Geld lernen.
0 von 6 erledigt · Die Liste ist ein Richtwert – je nach Anbieter können weitere Unterlagen nötig sein.