bunq vs. Pockid im Vergleich

bunq (76/100) gegen Pockid (88/100): Wir stellen Kosten, Leistungen und Scores Seite an Seite gegenüber.

Stand: – alle Angaben ohne Gewähr

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Stärken und Schwächen

bunq

Vorteile

  • Echte Unterkonten mit IBAN statt reiner Prepaid-Guthaben
  • Niederländische Einlagensicherung bis 100.000 €
  • Starke App mit Sparzielen und Budget-Tools

Nachteile

  • Kostenpflichtiger Elternplan Voraussetzung
  • EU-IBAN – bei deutschen Überweisungsempfängern selten Diskriminierung möglich
  • Keine speziellen Lern- oder Belohnungsfunktionen für Kinder

Pockid

Vorteile

  • Kostenloser bzw. sehr günstiger Einstieg
  • App-Sprache und Features auf Jugendliche zugeschnitten
  • Sparziele und Limits im Eltern-Dashboard steuerbar

Nachteile

  • Weniger Lernspiel-Elemente als bei Bling
  • Konditionen je nach Tarif unterschiedlich – genau hinschauen

Konditionen im Direktvergleich

KriteriumLogo bunqbunqPOPockid
Kostenab ca. 3,99 €/Monat (Elternplan)kostenlos / geringe Gebühr
KarteMastercard (Debit/Prepaid)Debit-/Prepaidkarte (Mastercard)
Ab AlterKinder (mit Elternplan)ab ca. 8 J.
Produktbunq Kinderkonto (im Elternplan)Pockid Karte & App
AnbietertypSmartbank (EU-IBAN)Fintech-App
Eigenes IBAN-KontoUnterkonten/Spaces (EU-IBAN)Teilweise (je nach Tarif)
Features für ElternMehrere Kinderkonten, SparzieleEltern-Dashboard, Limits, Sparziele
BesonderheitenEU-IBAN (nicht immer DE); niederländische BanklizenzKlar auf Jugendliche und deren Alltag zugeschnitten
Absicherung der Guthaben100.000 € niederländische Einlagensicherung (DGS)E-Geld – Kundengelder getrennt verwahrt (Safeguarding)

Unsere Bewertung im Detail

Kosten & Gebühren72 : 92
Leistungen68 : 84
Karte & App81 : 87
Eröffnung & Verwaltung78 : 88
Service & Sicherheit88 : 86
bunqPockidGesamt: 76 vs. 88 Punkte – Pockid liegt vorn (Gut)

Wann lohnt sich welcher Anbieter?

bunq passt, wenn …

  • Bestehende bunq-Kunden mit Kindern
  • Eltern, die echte Unterkonten mit IBAN statt Prepaid wollen
  • Familien mit EU-Auslandsbezug (Reisen, Wohnen im Ausland)

Pockid passt, wenn …

  • Jugendliche ab ca. 8–12 Jahren, die eigenständig bezahlen lernen
  • Eltern, die eine günstige App mit Grundkontrolle suchen
  • Familien, die kein Bankkonto beim selben Anbieter eröffnen wollen

Häufige Fragen zum Vergleich

Ist bunq oder Pockid besser?
In unserem Test liegt Pockid mit 88/100 Punkten vorn. Entscheidend ist aber dein Einsatzzweck: bunq punktet bei „Mehrere Kinder-Unterkonten in einem Elternplan", Pockid bei „Einstieg teils kostenlos möglich".
Wie aktuell ist dieser Vergleich?
Wir aktualisieren Konditionen und Noten regelmäßig. Stand dieses Vergleichs: siehe Datum oben. Alle Konditionen sind Richtwerte ohne Gewähr.
Kann ich beide Angebote parallel nutzen?
Ja, nichts spricht dagegen, z. B. ein Konto für den Alltag und ein separates Depot oder Tagesgeld fürs Sparen zu nutzen. Beide Produkte lassen sich kombinieren.