Oskar Erfahrungen & Testbericht

Robo-Advisor speziell für Familien – verwaltetes ETF-Weltportfolio

Stand: – alle Angaben ohne Gewähr

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Oskar

Externe Nutzerbewertungen: 4,3/5 (760 Bewertungen) – unabhängig vom redaktionellen Score

81Zuletzt geprüft: 09.09.2026

81/100 – Gut

Unser redaktioneller Score auf Basis unserer Vergleichsmethodik. Stand: 09. September 2026

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Die fünf Bewertungskriterien

Kosten & Gebühren
72
Leistungen
82
Eröffnung & Verwaltung
92
Service & Sicherheit
88

Unsere Meinung

Oskar überzeugt in unserer Auswertung vor allem bei kosten & gebühren und leistungen. Besonders stark: komplett verwaltet – keine etf-auswahl nötig. Abzüge gibt es für: laufende Servicegebühr von rund 0,3–1 % p.a. (Richtwert). Insgesamt vergeben wir 81 von 100 Punkten gut.

Faktenbox

Produkt
Kinder-Anlagekonto
Produkttyp
Kinder-/Juniordepot
Anbieterart
Robo-Advisor
Alter
Konto ab ab 0 J.
Kosten
Servicegebühr ~0,3–1 % p.a.
Elternkonto erforderlich
JaEin Juniordepot wird von den Sorgeberechtigten eröffnet und verwaltet; Eigentümer der Wertpapiere ist das Kind.
Online-Eröffnung
Ja

Konditionen geprüft: 09. September 2026 · Datenstatus: Richtwert · Quelle: offizielle Anbieterinformationen

Was Oskar für Kinder bietet

Kinderdepot

Depotführung
Servicegebühr ~0,3–1 % p.a.
Sparplan ab
ab 25 €
Sparplan-Kosten
im Paket enthalten

Score im Vergleich zu anderen Kinderdepot-Anbietern

28 Anbieter in dieser Kategorie

Score Oskar

81

Kategorie-Schnitt

83

Platzierung

13 von 28

Kriterien-Punkte von Oskar im Vergleich zum Kategorie-Durchschnitt
KriteriumOskarSchnittEinordnung
Kosten & Gebühren7281
−9 Punkte unter Schnitt
Leistungen8284
−2 Punkte unter Schnitt
Eröffnung & Verwaltung9284
+8 Punkte über Schnitt
Service & Sicherheit8885
+3 Punkte über Schnitt

Grundlage sind die fünf gewichteten Kriterien unserer Testmethodik. Alle Werte sind Punkte von 0 bis 100. Alle Kategorie-Schnitte findest du in der Notenübersicht.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Keine eigene ETF-Auswahl nötig – alles verwaltet
  • Auf Familien zugeschnitten: Anlage auf Kindernamen, familienfreundliche App
  • Automatisches Rebalancing und Risikosteuerung
  • Geschenk-Einzahlungen durch Großeltern möglich

Nachteile

  • Laufende Servicegebühr von rund 0,3–1 % p.a. (Richtwert)
  • Keine eigene ETF- oder Einzeltitel-Auswahl
  • Mindestsparrate 25 €

Steckbrief

ProduktKinder-Anlagekonto
AnbietertypRobo-Advisor
Depot auf Kindernamenja (Kinder-Anlagekonto)
DepotkostenServicegebühr ~0,3–1 % p.a.
Sparplan-Kostenim Paket enthalten
Mindestsparrateab 25 €
ProduktauswahlETF-Weltportfolio (verwaltet)
BesonderheitenGezielt auf Familien und Kinder ausgerichtet
VerwahrungETFs/Fonds = Sondervermögen

Kosten im Alltag

Nicht die Grundgebühr entscheidet, sondern die Nebenkosten. Diese Posten fallen bei Oskar zusätzlich an – alle Angaben sind Richtwerte, maßgeblich ist das aktuelle Preis- und Leistungsverzeichnis.

Einmalkauf (Order)Nicht angegeben – siehe Preis- und Leistungsverzeichnis
Sparplan-Ausführungim Paket enthalten
DepotübertragNicht angegeben – siehe Preis- und Leistungsverzeichnis
Laufende Fondskosten (TER)je nach ETF, ca. 0,05–0,50 % p. a.

Noten-Verlauf

  1. 09.09.2026: 81/100 Punkte

    Erstbewertung von Oskar nach unserer Testmethodik.

Wir prüfen Konditionen regelmäßig und passen den Score an, wenn sich Gebühren, Zinsen oder Leistungen ändern. So entsteht unsere Bewertung.

Checkliste: Was du zur Eröffnung brauchst

0 von 6 erledigt · Die Liste ist ein Richtwert – je nach Anbieter können weitere Unterlagen nötig sein.

So funktioniert Oskar

Oskar ist ein Robo-Advisor, der gezielt auf Familien ausgerichtet ist: Statt selbst ETFs auszuwählen, legst du eine Risikostufe fest – Oskar investiert das Geld des Kindes in ein weltweit gestreutes ETF-Portfolio und kümmert sich um Rebalancing und Anpassungen (Konditionen als Richtwerte, Stand 08/2026).

Kosten

Für die Verwaltung fällt eine Servicegebühr von rund 0,3–1 % pro Jahr an, dazu die ETF-internen Kosten. Das ist mehr als bei einem selbst verwalteten Depot – dafür entfällt jeder Aufwand für Auswahl und Pflege. Sparraten ab 25 €, Einmalanlagen möglich.

Familien-Features

Oskar denkt das Thema Familie mit: Das Anlagekonto läuft auf den Namen des Kindes, Großeltern und Paten können per Link Geldgeschenke einzahlen, und die App erklärt die Entwicklung verständlich. Für Eltern, die sich nicht mit ETFs beschäftigen wollen, ist das ein rundes Paket.

Für wen ist Oskar geeignet?

Geeignet für

  • Eltern ohne Zeit oder Lust auf eigene ETF-Auswahl
  • Familien, die Geschenk-Einzahlungen von Großeltern einfach ermöglichen wollen
  • Sparer ab 25 € monatlich

Weniger geeignet für

  • Kostenbewusste Selbstentscheider – ein kostenloser Broker ist günstiger
  • Anleger, die eigene ETFs auswählen wollen

Fazit: 81/100 – Gut

Oskar erreicht in unserer redaktionellen Bewertung 81 von 100 Punkten.Stärken sind keine eigene etf-auswahl nötig – alles verwaltet und auf familien zugeschnitten: anlage auf kindernamen, familienfreundliche app. Wer dagegen kostenbewusste selbstentscheider – ein kostenloser broker ist günstiger, sollte einen Blick auf die Alternativen werfen.

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Häufige Fragen zu Oskar

Was kostet Oskar im Vergleich zu einem kostenlosen Depot?
Oskar verlangt eine Servicegebühr von rund 0,3–1 % pro Jahr (Richtwert). Bei 10.000 € Anlage sind das 30–100 € jährlich. Dafür entfällt Auswahl, Rebalancing und Pflege – du zahlst für die Bequemlichkeit.
Können Großeltern bei Oskar Geld schenken?
Ja, Oskar bietet Geschenk-Links, über die Großeltern und Paten direkt in das Anlagekonto des Kindes einzahlen können – ohne eigenes Oskar-Konto.

Quellen

Zuletzt geprüft: 09. September 2026. Alle Angaben stammen aus den folgenden öffentlich zugänglichen Unterlagen des Anbieters und sind Richtwerte zum Prüfdatum.

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